Erste Gelegenheit für Toyota Gazoo Racing SA die Kräfte zu messen

Erste Gelegenheit für Toyota Gazoo Racing SA die Kräfte zu messen

Erste Gelegenheit für Toyota Gazoo Racing SA die Kräfte zu messen | Foto: Copyright Red Bull / Marcin Kin

Erste Gelegenheit für Toyota Gazoo Racing SA die Kräfte zu messen

Die 1. Etappe war zu kurz, zu viel Strategie, bei der 2. Etappe erkrankte der französische Navigator Mathieu Baumel. Bei der 3. Etappe attackierte das Paar von Beginn an, und konnte auf der 296 Kilometer langen Wertungsprüfung Zeit gut machen. Leider wurde die Fahrt durch zwei Reifenpannen behindert, die dem Team von Toyota drei Minuten kosteten.

„Ohne die Reifenpannen wären wir in einer noch stärkeren Position gewesen“, sagte Al Attiyah im Biwak von San Juan de Marcona. „Trotzdem sind wir mit dem heutigen Ergebnis zufrieden“

Al Attiyah / Baumel absolvierte Etappe 3 in 04:05 Min. vor Stephane Peterhansel, Peugeot. Carlos Sainz (Peugeot) war der Drittschnellste, gefolgt von Cyril Despres und Sebastien Loeb, die beide ebenfalls Peugeot fahren.

De Villiers / Von Zitzewitz fuhren in ihrem Toyota Gazoo Racing SA Hilux die sechstschnellste Zeit und lagen 10:11 Min. hinter dem Etappensieger.

„Wir hatten einen starken Start und kamen schnell an Sebastien Loeb heran, der drei Minuten vor uns lag. Das hat deutlich gezeigt, dass wir das Tempo mitgehen können, aber Loebs Staubfahne hat es für uns schwierig gemacht „, sagte De Villiers nach dem Ende der Etappe. „Am Ende gab es einige knifflige Situationen, da haben wir uns entschieden, ein bisschen aus dem Staub zu bleiben. Vielleicht waren wir zu vorsichtig. „

Weiter hinten hatte der Niederländer Ten Brinke, gepaart mit dem französischen Navigator Périn, einen soliden Tag in den Dünen, obwohl er auch zwei Reifenpannen hatte.

„Der Toyota Hilux hat sehr gut im Sand verhalten“, sagte Ten Brinke im Biwak. „

„Zwei Etappensiege in den ersten drei Etappen klingen für mich wie ein Märchen“, sagte der Teamchef der Toyota Gazoo Racing SA, Glyn Hall, nachdem alle drei Crews der Toyota Gazoo Racing SA sicher im Biwak angekommen waren. „Damit hätten wir in keiner besseren Position sein können, wenn Mathieu nicht erkrankt wäre und zwei unserer Crews nicht mehrere Reifenpannen erlitten hätten. Aber das ist die Dakar, kein Rennen von „Wenn’s“ und „Vielleicht“ – es ist ein aufreibendes Ereignis, bei dem jede Sekunde etwas passieren kann. Wir haben den Kampf um diesen Wettbewerb angenommen. „

Bei der vierten Etappe werden die Teilnehmer zum Biwak in San Juan de Marcona zurückkehren. Es wird einen neuartigen Start geben, bei dem vier Autos gleichzeitig nebeneinander am Strand stehen. Wenn die Flagge fällt, wird ein es darum gehen wer als erster die Kurve erreicht, um dann fast 40 km dem Strand zu folgen.

Die Etappe ist 330 km lang, mit einer 114 km-Verbindung zum Start. Etwa 57% der Strecke finden auf weichem Sand statt; 20% auf unbefestigten Wegen, auf wirklich rauem und felsigem Terrain.

Erste Gelegenheit für Toyota Gazoo Racing SA die Kräfte zu messen

Mail: reitsport-events@t-online.de
Web:  https://www.reitsport-events.com
Facebook: https://www.facebook.com/reitsportevents
Twitter: https://twitter.com/reitsportevents

Quelle: TOYOTA GAZOO RACING